Rechtsanwältin Denise Himburg

Werbebild des Markenzwiebacks der Firma Brandt mit Namenslogo als Beispiel für die Bedeutung von Markenrecht. Anwalt für Markenrecht Berlin.Sorgfältig ausgewählte, einprägsame, gezielt aufgebaute und gepflegte Marken sind ein unerlässliches Mittel zur Kundengewinnung und Imagepflege eines Unternehmens. Markenschutz sollte daher von Beginn an auf der To-Do-Liste stehen, wenn es um die Gründung von Unternehmen oder die Markteinführung neuer Produkte oder Dienstleistungen geht und ein Anwalt für Markenrecht so früh wie möglich hinzugezogen werden.

Bestmöglicher Markenschutz setzt eine Markenanmeldung voraus. Im Markenrecht gilt der Grundsatz: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Wenn Sie eine Marke anmelden wollen, sollten Sie dies besser heute als morgen tun. Sonst besteht die Gefahr, dass ein Dritter Ihr (ggf. bereits mit Mühen und Kosten aufgebautes) Zeichen als Marke einträgt und anschließend von Ihnen Unterlassung und Schadensersatz verlangt. In diesem Fall müssten Sie Ihre Produkte umbenennen, Ihre Werbung und Webseiten ändern sowie Printmedien vernichten. All dies ist mit erheblichen Folgekosten verbunden.

Kanzlei für Markenrecht - Markenrecherche, Markenanmeldung, Markenschutz

Als Anwalt für Markenrecht übernehme ich für Sie die Markenrecherche, Prüfung der Eintragungsfähigkeit Ihrer Wunschmarke, die Markenanmeldung sowie die Kommunikation mit den Markenämtern, sei es im Anmeldeverfahren oder in Widerspruchs- und Löschungsverfahren.

Gezielt aufgebaute und einprägsame Marken stellen einen erheblichen, manchmal auch den einzigen Wert eines Unternehmens dar. Daher gilt es konsequent und zügig gegen Markenrechtsverletzungen Dritter vorzugehen, um keine Verwässerung Ihrer Marke zu riskieren. Auch Urheberrechtsverletzungen sind bei Bildmarken keine Seltenheit.

Markenrecht Markeneintragung Egal, ob Sie Produkte vertreiben, Werbung für Dritte gestalten, kommerzielle Webseiten oder Social Media Auftritte betreiben: Bei all diesen Handlungen müssen Sie selbstverständlich Markenrechte Dritter beachten. Dabei müssen Sie nicht Marken im engeren Sinne, sondern auch alle weiteren Kennzeichenrechte (Unternehmenskennzeichen, Werktitel, Domains) beachten. Begehen Sie eine Markenrechtsverletzung, drohen Abmahnungen und Klagen auf Unterlassung, Auskunft, Erstattung von Abmahnkosten und Zahlung von Schadensersatz.

Die Hinzuziehung eines Markenanwalts ist daher in zahlreichen Fällen angezeigt. Als Anwalt für Markenrecht berate ich Sie in allen Fragen zum Markenrecht und Markenschutz und vertrete Sie außergerichtlich und gerichtlich bei Marken- und Kennzeichenrechtsverletzungen.


Sie wollen eine Marke anmelden, dann werde ich …

Wollen Dritte die Eintragung Ihrer Marke verhindern oder beseitigen, dann werde ich …

  • prüfen, ob der Widerspruch gegen Ihre Marke erfolgreich abgewehrt werden kann.
  • für Sie die Korrespondenz mit den Markenämtern im Widerspruchsverfahren übernehmen.
  • bei Beanstandungen wegen absoluter oder relativer Schutzhindernisse für die Eintragung Ihrer Marke kämpfen.

Wenn Sie gegen Markenanmeldungen Dritter vorgehen wollen, dann ...

  • prüfe ich zunächst, ob Ihr Widerspruch gegen die Marke erfolgreich sein könnte.
  • lege ich Widerspruch gegen die Markenanmeldung ein und übernehme die Korrespondenz mit den Markenämtern.

Wollen Sie Marken Dritter nutzen oder Dritten die Nutzung Ihrer Marke gestatten, dann ...

  • entwerfe ich auf Ihr Geschäftsmodell zugeschnittene Markenlizenzverträge.
  • erstelle ich individuelle Markenkauf- und Übertragungsverträge.

Verletzen Dritte Ihre Marken oder Kennzeichen (Name, Firma, Domain), werde ich …

  • diese wegen Markenrechtsverletzung abmahnen und zur Unterlassung und Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung auffordern.
  • die Markenrechtsverletzer ferner zur Auskunft, Zahlung von Schadensersatz und Erstattung von Abmahnkosten auffordern.
  • Ihre Ansprüche auf Unterlassung, Auskunft und Schadensersatz notfalls gerichtlich im Eilverfahren oder Klageverfahren durchsetzen.

Haben Sie eine Abmahnung wegen Markenrechtsverletzung erhalten, werde ich …

  • prüfen, ob die konkrete Handlung (z.B. Markennennung, GoogleAdword) tatsächliche eine Markenrechtsverletzung darstellt.
  • unberechtigte Markenabmahnungen zurückweisen und den Abmahner ggf. zur Erstattung der Ihnen entstandenen Anwaltskosten auffordern.
  • bei berechtigten Markenabmahnungen eine ggf. modifizierte strafbewehrte Unterlassungserklärung entwerfen.
  • mit dem abmahnenden Markeninhaber zur Streitbeilegung Abgrenzungsvereinbarungen verhandeln.
  • bei Gefahr des Erlasses einer einstweiligen Verfügung eine Schutzschrift bei Gericht hinterlegen.
  • eine Ihnen zugestellte einstweilige Verfügungen auf ihre Angreifbarkeit prüfen.
  • ggf. zur Vermeidung weiterer Kosten eine Abschlusserklärung abgeben.
  • Ihre Interessen in Klageverfahren wegen Markenrechtsverletzung vertreten.