Medienopfer? Hassrede? Mobbing? Wehren Sie sich!
Anwältin für Medienrecht vertritt Medienopfer und stoppt Rufmord.
Erfolgreiche Durchsetzung von Persönlichkeitsrechten & Bildrechten.

Anwältin für Medienrecht, Äußerungsrecht und Recht am eigenen Bild

ICH SCHÜTZE IHREN GUTEN RUF UND IHR RECHT AM EIGENEN BILD


Die Verbreitung von Social Media Plattformen hat dazu geführt, dass die Anzahl an Rechtsverletzungen in sozialen Netzwerken stark zugenommen hat. Mit Social Media stehen heute jeder/jedem Massenmedien zur Verfügung, deren millionenfache Nutzung auch zu Persönlichkeitsrechtsverletzungen führt. "Medienopfer" sind längst nicht mehr nur Prominente, Täter nicht mehr allein Boulevardmedien.

Plattformen wie Facebook, Instagram, TikTok, Snapchat und Twitter sind Schauplätze, auf denen Bilder und Fotos von anderen Menschen ungefragt verbreitet und verunglimpft werden, persönliche Daten preisgegeben und Beleidigungen ausgesprochen werden. Dies führt dazu, dass das allgemeine Persönlichkeitsrecht der Betroffenen verletzt wird. Dabei vergessen viele auch, dass herabsetzende oder beleidigende Äußerungen nicht nur zivilrechtliche, sondern auch strafrechtliche Folgen haben können.

Anwältin für Medienrecht hilft Opfern von Hate Speech

Insbesondere Hass im Netz in Form von Hasskommentaren (Hate Speech) ist heutzutage ein weit verbreitetes Übel auf Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter & Co. Durch Hate Speech werden Betroffene gezielt diffamiert, diskreditiert und eingeschüchtert, um gesellschaftliche Debatten im Sinne der „Angreifer“ zu bestimmen. Solche Attacken haben für Betroffene, je nach Art und Vehemenz sowie persönlichen Background, erhebliche Auswirkungen auf Betroffene wie beispielsweise emotionaler Stress, Selbstzweifel, Verunsicherung und Angstgefühle bis hin zu Depressionen und sonstigen psychischen Krankheiten.

Ich berate und vertrete Opfer von Hate Speech und setze mich engagiert dafür ein, diese Äußerungen umgehend zu löschen und Schadensersatzansprüche konsequent durchzusetzen. Dabei arbeite ich eng mit den Betreibern der sozialen Netzwerke zusammen und setze mich für eine effektive und schnelle Lösung des Problems ein.

Hilfe bei Vorgehen gegen unwahre Tatsachenbehauptungen und Schmähkritik

Als Anwältin für Medienrecht gehe ich für Sie gegen unwahre Tatsachenbehauptungen, Verleumdungen und Schmähkritik vor und setze Ihre Ansprüche wegen Persönlichkeitsrechtsverletzungen durch, wie Beseitigungs- und Unterlassungsanspruch, Schadensersatzanspruch, Widerrufsanspruch und Gegendarstellungsanspruch mittels Abmahnung, einstweiliger Verfügung und Klage. Ich kämpfe für Ihre Rechte und verfolge Geldentschädigungsansprüche bei schwerwiegenden Persönlichkeitsrechtsverletzungen.

Eine Tatsachenbehauptung zeichnet sich dadurch aus, dass es für diese einen Beweis gibt, welcher zugänglich ist. Unwahre Tatsachenbehauptungen sind daher falsche Aussagen über eine Person oder ein Unternehmen, die nachweislich nicht stimmen. Beispiele sind z.B. Behauptungen, jemand sei Stasi-Mitarbeiter gewesen oder ein Politiker habe andere bestochen.

Schmähkritik ist eine beleidigende Äußerung über eine Person, die nicht Teil der Meinungsfreiheit ist. Hier geht es nicht darum, die Meinung der Person zu kritisieren, sondern die Person herabzuwürdigen und zu beschädigen. Ob eine Äußerung tatsächlich als Schmähkritik gilt, ist nicht immer einfach zu beantworten, sind nach der Rechtsprechung im Meinungskampf auch Übertreibungen und polemische Zuspitzungen erlaubt.

Anwältin schützt Ihr Recht am eigenen Bild

Die Verbreitung von Fotos und Bildern im Internet hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Diese Bilder können auf Plattformen wie Facebook, Instagram, Tiktok, Snapchat und anderen schnell und einfach geteilt werden. Leider werden oft Fotos und Bilder ohne Zustimmung der abgebildeten Personen geteilt und verbreitet.

Dies kann für Betroffene mitunter verheerende Folgen haben. Insbesondere das Verbreiten von intimen Fotos oder Videos (auch als Revenge-Porn bekannt) kann traumatische Auswirkungen auf Opfer haben und ihr Leben für immer verändern. Es gibt auch Fälle, in denen Bilder von Menschen verwendet werden, um sie zu beleidigen oder zu diffamieren. Auf Instagram, Tiktok und Snapchat kann es vorkommen, dass Bilder ohne Zustimmung der betroffenen Person bearbeitet und verändert werden, um sie lächerlich zu machen.

Wenn Sie Opfer einer solchen Rechtsverletzung geworden sind, sollten Sie schnell handeln und professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, um Ihre Rechte zu schützen und die Verbreitung des Bildes zu unterbinden.

Anwältin für Medienrecht geht gegen unzulässige Medienberichte vor

Aber auch professionelle Medien, insbesondere im Boulevardbereich überschreiten im Kampf um Aufmerksamkeit allzu oft nicht nur Anstandsgrenzen, sondern auch rechtliche Grenzen. Sie verletzen Persönlichkeitsrechte durch unzulässige Veröffentlichungen von Bildern oder privaten Informationen und greifen in die Intimsphäre der Betroffenen ein. Es kann auch vorkommen, dass sie unwahre oder verzerrte Informationen verbreiten und damit die Reputation der Betroffenen schädigen.

Ich berate und vertrete sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen, die Gegenstand von unzulässigen Wort- und Bildberichten in der Presse geworden sind. Aufgrund der durch negative Berichterstattung für Betroffene verbundenen Gefahren bis hin zum Rufmord oder Insolvenz gilt es, die Betroffenen zustehenden Ansprüche (Unterlassung, Gegendarstellung, Schadensersatz, Entschädigung) zügig, effizient und konsequent geltend zu machen und notfalls gerichtlich durchzusetzen.

Anwältin für Medienrecht hilft bei unzulässiger Verdachtsberichterstattung

Als Anwältin für Medienrecht vertrete ich Ihre Interessen auch im Zusammenhang mit behördlichen oder strafrechtlichen Maßnahmen und Gerichtsverfahren. Insbesondere setze ich mich dafür ein, dass Betroffene durch voreilige Pressemitteilungen oder Äußerungen von Behörden wie Staatsanwaltschaften nicht in den Sog einer unzulässigen Verdachtsberichterstattung geraten und vorverurteilt werden. Berühmte und traurige Beispiele von Verdachtsberichterstattungen (z.B. Kachelmann-Prozess) belegen, dass Verdachtsberichterstattungen mit erheblichen Belastungen und Konsequenzen für Betroffene verbunden sind, bis hin zum gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, gesundheitlichen und privaten Ruin. Ich helfe dabei, einstweilige Verfügungen zu erwirken, um die Veröffentlichung von Namen, Fotos oder anderen persönlichen Informationen zu unterbinden, die die Persönlichkeitsrechte des Betroffenen verletzen.