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Denise Himburg - Rechtsanwältin
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Eine anonyme Person sitzt vor einem Laptop und schreibt
22. Sep. 2025

OLG München: Keine Auskunftspflicht von E-Mail-Providern bei anonymen Bewertungen

Anonyme Bewertungen auf kununu, jameda oder Google können für Unternehmen schnell zum Risiko werden. Negative Erfahrungsberichte enthalten nicht selten schwerwiegende Vorwürfe wie Diskriminierung, Verstöße gegen Arbeitsrecht oder sogar Umweltauflagen – oft ohne jegliche Beweise. Viele Firmen fragen sich daher: Wie können wir anonyme Bewerter rechtlich identifizieren und gegen falsche Bewertungen vorgehen? Das Oberlandesgericht München hat nun entschieden, dass E-Mail-Provider wie Google oder GMX nicht verpflichtet sind, Bestandsdaten (z. B. Name, Adresse, Geburtsdatum) ihrer Nutzer herauszugeben – selbst wenn die Konten zur Erstellung der negativen Bewertungen genutzt wurden. 

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29. Sep. 2022

BGH: Ebay-Bewertung „Versandkosten-Wucher!!“ zulässig

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass ein Ebay-Verkäufer die Bewertung eines Käufers mit "Versandkosten Wucher!!" hinnnehmen muss. Der Ebay-Verkäufer hatte die Löschung dieser negativen Bewertung verlangt, da sie gegen das in den eBay AGB enthaltene Sachlichkeitsgebot verstoße. Für Leser sei nicht erkennbar, warum aus Sicht des Käufers die Versandkosten "Wucher" seien. Der BGH sah in der Bewertung weder eine unzulässige Schmähkritik noch einen Verstoß gegen die eBay AGB. Zwar enthalten diese ein Gebot zur Sachlichkeit. Es sei aber unklar, was „sachlich“ im Sinne der eBAy AGB sei.

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Hotelbewertungsportal muss negative Bewertung löschen
11. Sep. 2022

BGH: Bewertungsportal muss Gästekontakt nachprüfen

Der BGH hat die Rechte von Hotels bei negativen Bewertungen im Internet gestärkt: Ein Hotel, das die Echtheit von negativen Bewertungen bezweifelt, muss nicht näher begründen, warum es den Gästekontakt bezweifelt. Dies gilt  auch dann, wenn Bewertungen Angaben oder Fotos enthalten, die für einen Gästekontakt sprechen. Einer näheren Begründung des Hotels bedarf es nur, wenn sich die Identität des Bewertenden für das Hotel ohne Weiteres aus der Bewertung ergibt. Dieses Urteil dürfte auch auf andere Branchen anwendbar sein.

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22. Nov. 2019

Gekaufte Fake-Bewertungen auf Internetportalen rechtswidrig

Das Landgericht München I hat mit Urteil vom 14.11.2019 entschieden, dass das Anbieten von gekauften (d.h. erfundenen) Bewertungen rechtswidrig ist und Fake-Bewertungen gelöscht werden müssen.

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16. Nov. 2019

OLG Köln: Diverse Funktionen auf Jameda Ärzte Plattform unzulässig

Das OLG Köln hat mit Urteil vom 14.11.2019 entschieden, dass mehrere Funktionen der Ärzte Bewertungsplattform Jameda unzulässig sind. Durch diese Funktionen gewähre Jameda zahlenden Ärzten (Premiumkunden) auf unzulässige Weise verdeckte Vorteile und verlasse hierdurch die Rolle eines neutralen Informationsmittlers zwischen Patienten. Die Vorinstanz (LG Köln) hielt noch die gesamte Ausgestaltung der Jameda Plattform für unzulässig.

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01. Sep. 2019

LG Bonn: jameda muss Arztprofil auf Aufforderung löschen

Das LG Bonn hat mit Urteil vom 28.03.2019 entschieden, dass das Ärztebewertungsportal jameda alle personenbezogenen Daten eines Arztes (= Arztprofil) auf jameda löschen muss, wenn der Arzt dies verlangt. Insoweit kann sich der Arzt auf Art. 17 DSGVO berufen. Da jameda nach der zum Zeitpunkt des Erlasses des Urteils bestehenden Gestaltung der jameda Plattform kein neutraler Informationsmittler ist, könne sich jameda nicht auf ein berechtigtes Interesse nach Art. 6 Abs. 1 DSGVO berufen. Auf dieses Urteil können sich Ärzte daher nicht berufen, sofern jameda sein Geschäftsmodell ändert.

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