Rechtsanwältin Denise Himburg

Der Onlinehandel bietet für Unternehmen nicht nur Vorteile und Chancen, sondern auch erhebliche rechtliche Risiken. Insbesondere beim Onlineverkauf an Verbraucher (B2C) sind zahlreiche gesetzliche Informationspflichten (Impressum, Widerrufsbelehrung, Preisangaben, Lieferfristen, Zahlungsarten) zu beachten.

Ferner gilt es in Onlineshops bzw. Shops auf Marktplätzen wie Amazon & Co. abmahnsichere Rechtstexte (AGB, Datenschutzerklärung) vorzuhalten sowie in Artikelbeschreibungen und in der Werbung wettbewerbswidrige Angaben zu vermeiden. Schließlich ist das Urheberrecht (z.B. bei der Auswahl von Produktbildern), das Markenrecht (z. B. bei der Wahl des Firmennamens und von Produktbezeichnungen) und das Datenschutzrecht (z.B. beim Einsatz von Tracking-Tools, bei der Email-Werbung und Newsletterversand) zu beachten.

Kompetete Rechtsberatung für Onlinehändler durch Fachanwältin

Der Onlinehandel stellt Unternehmen daher vor besondere Herausforderungen. Allein schon aufgrund der Vielzahl an beim Onlinehandel zu beachtenden gesetzlichen Vorgaben ist es ohne anwaltliche Hilfe kaum mehr möglich, einen abmahnsicheren Onlineshop oder Shops auf eBay, Amazon & Co. zu betreiben. Erforderlich sind nicht nur Kenntnisse der relevanten gesetzlichen Vorschriften, sondern auch der dazu ergangenen Urteile und aktueller Tendenzen in der Rechtsprechung.

Aber Entwarnung: Sie müssen kein Rechtsexperte werden! Rechtsfragen gehören sicher nicht zu den Dingen, mit denen Sie sich am liebsten beschäftigen. Erforderlich ist aber, dass Sie erahnen, wo rechtliche Stolperfallen liegen und Sie bei Bedarf (im besten Fall frühzeitig) kompetente anwaltliche Beratung und Unterstützung hinzuziehen. Nach meiner Erfahrung könnten zahlreiche wettbewerbsrechtliche Abmahnungen im Onlinehandel vermieden werden, wenn Onlinehändler ihren Onlineshop vorab anwaltlich überprüfen lassen würden. Die damit verbundenen Kosten sind oft geringer, als die Kosten, die eine Abmahnung eines Wettbewerbers verursacht.

Ihre Fachanwältin für E-Commerce-Recht und Onlinerecht in Berlin

Aufgrund meiner fokussierten Ausrichtung auf das E-Commerce-Recht sowie meiner langjährigen Beratungserfahrung als Anwältin im Onlinerecht dürfen Sie von mir nicht nur das erforderliche juristische Know-How erwarten, sondern auch das notwendige technische und wirtschaftliche Hintergrundverständnis. Dabei ist mir bewusst, dass Sie keine weitschweifigen juristischen Abhandlungen wünschen, sondern schnelle, praktische und wirtschaftlich sinnvolle Lösungen erwarten. Ich sage Ihnen nicht nur "was nicht geht", sondern auch "was geht" bzw. " wie es gehen könnte".


Zu meinen Leistungen im E-Commerce-Recht gehören:

Individuelle Prüfung von Onlineshops und Shops auf eBay, Amazon & Co.

  • Erstellen von Rechtstexten (Impressum, AGB, Widerrufsbelehrung, Datenschutzerklärung)
  • Prüfung von Preisangaben, Versandkosten, Lieferzeiten, Produktbeschreibungen
  • Prüfung Check-Out-Prozedere

Es nützen die besten Rechtstexte nichts, wenn der Bestellprozess nicht rechtskonform gestaltet ist, Artikelbeschreibungen irreführend sind oder Angaben zu Preisen, Versandkosten und Lieferfristen fehlen oder fehlerhaft sind.

Prüfung von Werbekonzepten und Marketingmaßnahmen

  • E-Mail-Werbung, Newsletter-Versand, Social Media, Suchmaschinen-Marketing
  • Gewinnspiele, Schleichwerbung, Blickfangwerbung, Vergleichende Werbung
  • Nutzung fremder Marken als Google-Ad, Keyword oder Metatag / Nennung fremder Marken in der Werbung
  • Einbinden fremder Inhalte als "Embedded Content" (Musik, Text, Videos)

Abwehr von Abmahnungen von Wettbewerbern und Abmahnvereinen (IDO & Co.)

  • Prüfung von wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen
  • Abgabe von strafbewehrten Unterlassungserklärungen und Abschlusserklärungen zur Vermeidung weiterer Kosten
  • Abwehr bzw. Reduzierung von Abmahnkosten und Vertragsstrafen

Vorgehen gegen Wettbewerbsverstöße Ihrer Wettbewerber

  • außergerichtliche Durchsetzung Ihrer Ansprüche auf Unterlassung, Auskunft und Schadensersatz
  • notfalls gerichtliche Durchsetzung Ihrer Ansprüche auf Unterlassung, Auskunft und Schadensersatz (ggf. im Wege des Eilverfahrens)
  • Forderung von Vertragsstrafen und Zwangsvollstreckung von Unterlassungstiteln